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Maren

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Re: Veranstaltungen

Beitrag10. April 2018, 20:31

Demokratie um 12 – Lunchtalk - Die Zukunft demokratischer Mediensysteme

„Medium“ und „Faktor“ öffentlicher Meinungs- und Willensbildung soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk, sollen Medien in einem demokratischen System sein. Was kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk der steigenden Konkurrenz insbesondere im Netz entgegensetzen? Welche Funktionen sollte er zukünftig erfüllen? Welche nicht? Welche Folgen hat das Schweizer Votum für die Diskussion in Deutschland?

Mittwoch, 18. April 2018, um 12.00 Uhr, Landesvertretung Rheinland-Pfalz In den Ministergärten 6, 10117 Berlin.
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Maren

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Beitrag24. September 2018, 19:55

Medienpolitische Tagung 2018 der Otto Brenner Stiftung
Brauchen wir eine kulturell-politische Initiative zur medialen Auseinandersetzung mit der AfD?


Seit 2017 mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) erstmals eine populistische Partei, die völkisches Gedankengut mobilisiert, mit rassistischen Grenzüberschreitungen provoziert und vor nationalistischen Entgleisungen nicht zurückschreckt, in den Deutschen Bundestag eingezogen ist, hat sich die Frage zugespitzt: Wie sollen „die“ Medien mit diesem (neuen) politischen Phänomen des teilweise aggressiven Rechtspopulismus umgehen?

Medientagung und die Verleihung der Otto Brenner Preise finden am 19. November 2018 in Berlin im Hotel Pullman Schweizer Hof statt.

https://www.otto-brenner-stiftung.de/ve ... reis-2018/
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Maren

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Re: Veranstaltungen

Beitrag17. Oktober 2018, 19:12

Brauchen wir eine kulturell-politische Initiative zur medialen Auseinandersetzung mit der AfD?

Medienpolitische Tagung 2018 der Otto Brenner Stiftung

Seit 2017 mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) erstmals eine populistische Partei, die völkisches Gedankengut mobilisiert, mit rassistischen Grenzüberschreitungen provoziert und vor nationalistischen Entgleisungen nicht zurückschreckt, in den Deutschen Bundestag eingezogen ist, hat sich die Frage zugespitzt: Wie sollen „die“ Medien mit diesem (neuen) politischen Phänomen des teilweise aggressiven Rechtspopulismus umgehen?

Berlin, Hotel Pullman Schweizer Hof
19. November 2018

https://www.otto-brenner-stiftung.de/ve ... reis-2018/

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Jahrestagung des Netzwerkes Kritischer Kommunikationswissenschaftler: „„Ideologien und Ideologiekritik“

Die Jahrestagung soll thematisch dreigeteilt sein. Schwerpunktmäßig wird es um Ideologien und Ideologiekritik gehen, da das Thema eine fruchtbare Zuspitzung der Anliegen des Netzwerks ist. Ideologien sind Denk- und Sprachformen, die für die Herstellung, Aufrechterhaltung und Rechtfertigung von Macht- und Herrschaftsverhältnissen funktional sind.
Die Anmeldung ist noch bis zum 16.11.2018 möglich.

Wann: 29.11. bis 1.12.2018
Wo: München, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München, Oettingenstraße 67

Jahrestagung
Ankündigung

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Ver.di-Veranstaltung: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk europaweit unter Beschuss – gemeinsam und offensiv verteidigen!

In ganz Europa nehmen die Angriffe auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu, das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung öffentlich finanzierter Medien für die Demokratie schwindet. Der Workshop analysiert die Strategien populistischer Bewegungen und rechtskonservativer Initiativen. Er blickt aber auch darauf, wie Rundfunkanstalten erfolgreich reagiert haben, wo kritische Analysen angebracht sind, welche Fehler vermieden werden können und wie ein Bündnis von Beschäftigten, Geschäftsleitung und Gremienmitgliedern möglich ist.

17.10.2018 Hamburg

https://rundfunk.verdi.de/service/veran ... 5400423e78
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Maren

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Re: Veranstaltungen

Beitrag9. Dezember 2018, 22:28

Maren hat geschrieben:Medienpolitische Tagung 2018 der Otto Brenner Stiftung
Brauchen wir eine kulturell-politische Initiative zur medialen Auseinandersetzung mit der AfD?


Seit 2017 mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) erstmals eine populistische Partei, die völkisches Gedankengut mobilisiert, mit rassistischen Grenzüberschreitungen provoziert und vor nationalistischen Entgleisungen nicht zurückschreckt, in den Deutschen Bundestag eingezogen ist, hat sich die Frage zugespitzt: Wie sollen „die“ Medien mit diesem (neuen) politischen Phänomen des teilweise aggressiven Rechtspopulismus umgehen?

Medientagung und die Verleihung der Otto Brenner Preise finden am 19. November 2018 in Berlin im Hotel Pullman Schweizer Hof statt.

https://www.otto-brenner-stiftung.de/ve ... reis-2018/


Bei der Medientagung konnte die OBS fast 400 Gäste und bei Preisverleihung sogar rund 430 Gäste begrüßen.
Mittlerweile sind die Dokumentation der Verleihung sowie der medienpolitischen Tagung online.

Viel Spaß bei der Nachlese:

Medienpolitische Tagung
Verleihung der Otto Brenner Preise



Alle Fotos dürfen mit Nennung der Otto Brenner Stiftung frei genutzt werden.
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Der neue West-Ost-Konflikt – Hintergründe und Strategien

Beitrag3. Februar 2019, 20:11

Der neue West-Ost-Konflikt – Hintergründe und Strategien
Vortrag von Dr. Wolfgang Bittner zu Hintergründen und Strategien der neuen USA-EU-Russland-Krise


Die Gefahr eines 3. Weltkriegs und damit einer möglichen Auslöschung der Menschheit hat sich dramatisch zugespitzt. Die Wahrnehmung der Gefahr ist bei der Bevölkerung jedoch äußerst gering. Wohin wir blicken: fortschreitende Verschärfung der sozialen Verhältnisse, Kriege, Chaos und Gewalt. Bereits 1961 warnte der US-Präsident und ehemalige Generalstabschef Eisenhower, vor den verhängnisvollen Verflechtungen des „militärisch-industriellen Komplexes“ auf die Politik der USA. „Wir dürfen“, so seinerzeit Eisenhower, „es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet.“ Wenn wir uns die gegenwärtige politische Weltlage ansehen, wird deutlich was Eisenhower meinte.

Der Schriftsteller und Publizist Dr. Wolfgang Bittner spricht über die Entwicklung zum West-Ost-Konflikt sowie über Hintergründe und Strategien der aktuellen Politik. Er ist Autor von „Die Eroberung Europas durch die USA“

Dienstag, den 26. März 2018, 19.00 Uhr,

in der Evangelischen Akademie Braunschweig,

Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig

Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. 2017 erschien von ihm im Westend Verlag in Frankfurt am Main das Buch „Die Eroberung Europas durch die USA – eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung“.
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Beitrag23. Februar 2019, 16:36

Krieg nach innen, Krieg nach außen – Die Intellektuellen als Stützen der Gesellschaft?

Ein Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie

Programm-Highlights:

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker spricht zum Thema „Neue Aufklärung für unsere überfüllte Welt.“
Prof. Dr. Werner Ruf spricht zum Thema „Die Verantwortung der Friedensforschung und ihre neoliberale Vereinnahmung.“
Prof. Dr. Norman Paech spricht zum Thema „Neues Völkerrecht für neue Kriege.“

vom 7. bis 10. März 2019 in Berlin
https://www.ngfp.de/kongresse/ngfp-kongress-2019/

Kongressprogramm
https://www.ngfp.de/wp-content/uploads/ ... ogramm.pdf
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Beitrag6. März 2019, 21:51

Karola Wille, Intendantin des MDR, sprach am 17. Februar in ihrer Rede ES GEHT UM DEMOKRATIE – UNSER GEMEINSAMER FREIER RUNDFUNK zum Thema Wahl- und Medien-freiheit: 2019 sind die Menschen in Sachsen wie auch in ganz Europa aufgerufen, ihr Recht auf freie Wahlen zu nutzen und mitzubestimmen, wer in den Parlamenten der Kommunen, des Freistaats und in Europa in ihrem Namen Politik macht. Medienfreiheit ist ein Fundament für das Funktionieren unserer Demokratie. Unser gemeinsamer freier Rundfunk steht in der Verantwortung, die Vielfalt der Themen, Fakten und Meinungen abzubilden und die öffentliche Debatte zu befördern, und dies umso mehr in einer digitalisierten Medien- und Kommunikationswelt. Meinungs- und Pressefreiheit waren zentrale Forderungen der Menschen im Osten, die für die Friedliche Revolution 1989 auf die Straße gegangen sind. Auch heute braucht eine gelebte Demokratie aufgeklärte und mutige Bürgerinnen und Bürger – und von Politik wie von wirtschaftlichen Interessen unabhängige Medien.

Die Rede zum Nachhören

https://www.staatsschauspiel-dresden.de ... eden_2019/
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Beitrag19. März 2019, 20:35

Freitag, den 29. März, 19:00 Uhr, Lößniger Straße 1, 04416 Markkleeberg

Remember Odessa,
Ein Dokumentarfilm von Wilhelm Domke-Schulz, 2019


Und unmittelbar davor, als künstlerischen Auftakt des Abends, laden wir zur

Vernissage einer Ausstellung mit Werken von Prof. Kerstin Alexander und Prof. Winfried Alexander
https://www.hs-merseburg.de/hochschule/ ... kerstin-5/
https://hallescher-kunstverein.de/2016/ ... xander.htm

Zum Film:

"Die Liste der Tabuthemen in den deutschen Massenmedien und der deutschen Politik ist mittlerweile unübersehbar lang. Eines dieser unerwünschten Themen ist der faschistische Massenmord von Odessa vom 02. Mai 2014. Denn die umfassende Beschäftigung mit diesem Verbrechen würde klar belegen, dass der Konflikt in der Ukraine nicht eine von Russland geschürte Einmischung von außen, sondern ein vom Westen forcierter Bürgerkrieg zwischen verschiedenen Ethnien und Kulturen innerhalb der Ukraine ist. Eine öffentliche Thematisierung dieser „Tragödie" würde also absolut nicht in das allgegenwärtige NATO-Narrativ vom aggressiven Russland passen und wird deshalb von deutschen Politikern und Massenmedien gleichermaßen, bis heute, völlig ignoriert. Vergessen machen kann man dieses scheußliche Verbrechen aber nicht. Aus Anlass des 5. Jahrestages ist nun aktuell ein künstlerischer Kino-Dokumentarfilm entstanden, der die durch diesen ideologisch motivierten Massenmord schwer verletzte Seele von Odessa thematisiert. Da ein solcher Film aber in deutschen Massenmedien, sei es Kino, Fernsehen oder Festivals unerwünscht und damit nicht auswertbar ist, liegt zur Zeit nur eine russisch/ukrainische Sprachfassung vor. Diese wird Ende April 2019 im Wettbewerbsprogramm des internationalen Filmfestivals „Das Meer ruft“ in St. Petersburg laufen und anschließend in einer Pressevorführung am 29. April in Moskau der internationalen Öffentlichkeit präsentiert werden."

https://www.facebook.com/events/380445676123969/
https://www.seafest.info
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Re: Veranstaltungen

Beitrag26. April 2019, 21:27

Vorlesungsreihe zur Zukunft der Medien

Diskussion mit Gästen aus der Medienpraxis
offen für alle Interessierten, freier Eintritt, ohne Anmeldung
moderiert von Michael Meyen und Sevda Can Arslan

jeden Dienstag im Sommersemester
12:00-14:00 Uhr
im Hörsaal B001 (ausgeschildert) in der Oettingenstr. 67, München

Spätestens seit 2014 hat Medienschelte in Deutschland Konjunktur – auf der Straße, in den Echokammern des Netzes, auf alternativen Plattformen. Die Kritik richtet sich auch und gerade an die öffentlich-rechtlichen Angebote, die in einem kommerziell ausgerichteten Mediensystem lange Garanten für Qualität waren. Vor dem Hintergrund dieser Medienkrise schaut die Vorlesung in die Zukunft: Wie müssen Journalismus und Massenmedien organisiert sein, damit sie die normativen Funktionen erfüllen können, die ihnen demokratietheoretisch zugeschrieben werden? Anders formuliert: Was erwarten wir (als Gesellschaft) von Medien, was verstehen wir unter gutem Journalismus und was wir uns das kosten lassen? Antworten liefern Expert_innen, jeden Dienstag live im Hörsaal.

Ausbildung (23.04.2019)
Henriette Löwisch, Leiterin der Deutschen Journalistenschule München

Diversität I (30.04.2019)
Khalid Al Aboud, Amal, Berlin!
Ciani-Sophia Hoeder, RosaMag
Ebru Taşdemir, Neue Deutsche Medienmacher*innen

Diversität II (07.05.2019)
Lotte Laloire, neues deutschland/ Mit-Initiatorin Journalist*innenstreik
Iris Meinhardt, Bayerischer Rundfunk
Tilmann Warnecke, Tagesspiegel/ Queerspiegel

Aktivistischer Journalismus (14.05.2019)
Peter Schaber, The Lower Class Magazine

Regionale Tagespresse (21.05.2019)
Torsten Kleditzsch, Chefredakteur der Freien Presse in Chemnitz

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk I: Perspektive der Räte (28.05.2019)
Heiko Hilker, MDR-Rundfunkrat

Medienjournalismus (04.06.2019)
Stefan Niggemeier, Übermedien

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk II: Perspektive der Zivilgesellschaft (18.06.2019)
Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Die Wunderlampe (Rubikon)
Maren Müller, Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk III: Perspektive der Bürger*innen (25.06.2019)
David Goeßmann, Kontext TV

Transformativer Journalismus (02.07.2019)
Dr. Uwe Krüger, Universität Leipzig

Medien- und Kommunikationsordnung – zukunftsfähig (09.07.2019)
Prof. Dr. Otfried Jarren, Universität Zürich

Junger Journalismus (16.07.2019)
Juliane Marie Schreiber, Jung & Naiv
Gülseren Ölçüm, Y-Kollektiv
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Re: Veranstaltungen

Beitrag21. Juni 2019, 11:22

70 Jahre Grundgesetz | Konferenz: „Freiheit des Wortes – Freiheit der Gesellschaft?

„Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern“

Seit Frühsommer des Jahres 1949 ist mit Artikel 5 des Grundgesetzes die Presse- und Meinungsäußerungsfreiheit wie auch der freie Zugang zu Informationsquellen formal gewährleistet. Doch es dauerte Jahrzehnte, ehe Politiker und die staatlichen Institutionen dieses „Abwehrrecht“ der journalistischen Medien respektierten. Mit dem Internetzeitalter erweitert sich nun dieser Freiheitsanspruch zu einem Jedermannsrecht – und ist erneut umkämpft und umstritten.

Auf dieser Tagung sprechen renommierte Expertinnen und Experten über die 70-jährige Geschichte dieses Fundamentalrechts und diskutieren die aktuellen Probleme und Perspektiven. Die Konferenzsprache ist Deutsch. Diese öffentliche Konferenz richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger wie auch an Studierende und Medienschaffende. Um Anmeldung für die Tagung auf der Website oder über Email an Emma Hattstein (hattstein@eijc.eu) wird gebeten.

Dienstag, 25. Juni 2019, 10 bis 17 Uhr
Mediencampus Villa Ida der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig
Poetenweg 28, 04155 Leipzig
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