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DLF-Sendungen mit dem Schweizer Kriegsreporter Kurt Pelda

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Maren

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DLF-Sendungen mit dem Schweizer Kriegsreporter Kurt Pelda

Beitrag31. August 2016, 21:15

Herrn
Dr. Willi Steul
- Intendant -
Raderberggürtel 40
50968 Köln


Betr.: DLF-Sendungen am 24. und 27. August 2016 mit dem Schweizer Kriegsreporter Kurt Pelda

Sehr geehrter Herr Dr. Steul,

in der DLF-Sendung am 24. August 2016 Titel: „Krieg in Syrien – Ratlos – hilflos – orientierungslos“
diskutierten unter der Moderation von Johanna Herzig Reinhard Baumgarten ARD-Korrespondent Istanbul - SWR; Björn Blasche, ARD-Korrespondent in Kairo - WDR; Kirstin Helberg, freie Journalistin und Buchautorin ARD, ORF Schweizer Radio u. Fernsehen und der Schweizer Kurt Pelda, freier Journalist und Kriegsreporter. Seine Analyse ist nicht objektiv, von Einseitigkeit geprägt.

Pelda sagte: „Für eine Waffenruhe müsste der Westen nun allen Druck auf Russland ausüben.
Was Russland in Syrien macht, sind schwerste Kriegsverbrechen. Strategische Bomber mit ungelenkten Bomben, Flächenbombardierung wie im Zweiten Weltkrieg – das sind Kriegsverbrechen, und das muss man sagen und man muss Schritte einleiten gegen Russland, mit Sanktionen, mit Boykott.“

Aber gibt es die nicht bereits gegen Russland? Anmerkung: Der Schweizer Kriegsreporter berichtete aus einem Studio in Zürich. Hatte der DLF keine Reisekosten mehr für den Schweizer Kriegsreporter?

Am Samstag, 27. August 2016, dann um 17:05 Uhr in der DLF Reihe „Markt und Medien“, ein weiteres Mal Kurt Pelda. Hier war die Frage, kann überhaupt noch aus Syrien berichtet werden. Das Gespräch dazu führte Brigitte Baetz. Die Erkenntnisse des Schweizer Kriegsreporters sind: „Man braucht eigentlich 1.000 Euro pro Tag“, um berichten zu können. Warum spricht Kurt Pelda als Schweizer wohl nicht von CHF – von Schweizer Franken? Spielt da vielleicht nicht doch auch ein Geheimdienst mit?

Ich bitte um Klärung und Nachricht, wann die DLF-Hörer mit Erkenntnissen des Schweizer Kurt Pelda wieder beglückt werden.

Mit freundlichen Grüßen
xxxxxxx*

* Der Name des Einsenders ist dem DLF und uns bekannt.

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