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Wie ein "Verschwörungstheoretiker" den SWR vorführt

Politmagazine - das einstige Tafelsilber der öffentlich-rechtlichen Anstalten - verkommen nach Ansicht von Medienexperten zusehends zu Verbrauchermagazinen und erreichen nach einer Studie zum Thesenjournalismus bei sämtlichen Leistungskriterien kaum mehr als 30 Prozent Zustimmung. Was ist passiert und wie lässt sich der Bedeutungsverlust aufhalten?
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Maren

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Wie ein "Verschwörungstheoretiker" den SWR vorführt

Beitrag30. Mai 2020, 19:19

Ein Reporter von Report Mainz interviewt einen vermeintlichen Verschwörungstheoretiker. Doch aus der offenbar geplanten Bloßstellung des Mannes wird nichts. Stattdessen zeigt das Gespräch, dass es der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist, der sich in einer Blase bewegt.

Das Fernsehmagazin Report Mainz des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR) hat sich in seiner Ausgabe vom Dienstag damit befasst, wie Menschen durch ihren Glauben an "Verschwörungstheorien" ihr soziales Umfeld verlieren und in die Isolation geraten.

Im Beitrag mit dem Titel "Wie Menschen in Parallelwelten abgleiten" kommen – anonymisiert – zwei Betroffene zu Wort. Und, kurz, als Vertreter der angeblich verantwortlichen "Verschwörungstheoretiker", der Autor Andreas Popp, der die Seite Wissensmanufaktur betreibt.

Popp wird als Verantwortlicher dargestellt, der einen der Betroffenen mit einem seiner Bücher gewissermaßen in die "Parallelwelt der Verschwörungstheoretiker" eingeführt habe und kommt mit drei Sätzen selbst zu Wort.

Weiterlesen... https://deutsch.rt.com/meinung/102961-s ... ntwortung/

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