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Der Kommentator

Alles rund um Nachrichten und Nachrichtenmagazine ohne Talk und Boulevard
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Maren

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Der Kommentator zu Romanns Meinung über Junckers Coup

Beitrag26. Juli 2018, 20:35

Junckers Coup

http://www.tagesschau.de/kommentar/komm ... t-101.html

„Und doch ist es dem alten Polit-Fuchs mit Disziplin und Geschick gelungen, die wandelnde Zeitbombe Donald Trump zu entschärfen und einen unsinnigen und selbstzerstörerischen Handelskrieg, inklusive schmerzhafter Autozölle, in letzter Minute abzuwenden. Mission erfüllt – für dieses Mal zumindest.“[/i

[i]– „Dass der US-Präsident nun mit den Europäern über eine abgespeckte Version eben jenes Freihandelsabkommens sprechen will, das er zu Beginn seiner Amtszeit mit viel Theaterdonner in die Tonne gehauen hat, entbehrt jedoch nicht einer gewissen Ironie. Es zeigt – und hier kommt das kleine Aber zum Schluss: Im Umgang mit Trump ist jederzeit alles möglich. Passt es ihm in den Kram, ist auch diese Einigung schon übermorgen Makulatur.“


– So gerne das leid tun kann, bei Aktivierung von zwei Gehirnzellen ist das bereits jetzt Makulatur. Denn bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, daß Junckers „Erfolg“ sich auf stilistische Selbstverständlichkeiten beschränkt:

…“Einen ganz speziellen Dank aber hat sich der Trump-Zähmer Juncker für seinen souveränen Auftritt verdient: sowohl zu Beginn, bei der Begrüßung im Oval Office, als auch zum Abschluss, bei der gemeinsamen Pressekonferenz im Rosengarten des Weißen Hauses.
…Der verschmitzte Seitenblick zu seinen Mitarbeitern, als ihn sein großspuriger Gastgeber als „klugen und zähen“ Verhandlungspartner lobt: nicht mit Geld zu bezahlen! Und am Ende das geistesgegenwärtige Vermeiden der Peinlichkeit, mit Trump händchenhaltend abzugehen. Die Chuzpe muss man erst mal haben!“


Stimmt auffallend. Die Frechheit, Demokratie nach Junckers Gelüste als Erfolg zu verkaufen, darf Holger Romann für sich beanspruchen. Natürlich nicht exklusiv; in Sachen EU-, NATO- und INSM-Propaganda hat Gniffke einen erlesen Haufen um sich geschart.

„…Dass auch die EU Zugeständnisse machen musste, Stichworte Sojabohnen und Flüssiggas, versteht sich von selbst und war mit den Mitgliedsstaaten insgeheim längst abgestimmt.
…Das Angebot aus Brüssel, das offiziell nicht so heißen durfte, lautete: Du überdenkst Deine illegalen Strafzölle auf Stahl und Aluminium und verzichtest auf die ganz große Keule Auto-Zölle. Wir sind im Gegenzug bereit, im Rahmen der WTO-Regeln, über ein Abkommen zur Liberalisierung des gesamten Güterverkehrs zu verhandeln – eine Art TTIP light.“


„Die populistischen Scharfmacher, die Juncker zuletzt so unfair attackiert haben, sollten auf jeden Fall nochmal in sich gehen.“

– Beim Lesen dieses Elaborats der Diktatur des Marktes kann spontan eine andere Forderung Form annehmen. Der „Journalist“, der diesen Erguß verfaßt hat, sollte gemeinsam mit dem „Meister im Schmieden trickreicher Kompromisse“ enteignet und auf Hartz IV gesetzt werden unter Entzug aller bürgerlichen Rechte. Lebenslang. Ohne Rückkehrmöglichkeit. Das wäre „insgeheim längst abgestimmt“ und fände auf der gleichen anmaßenden Grundlage statt wie der Kommentar des Herrn Romann.
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Maren

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Der Kommentator zum Möwenpicker in der BAMS

Beitrag29. Juli 2018, 11:55

http://www.tagesschau.de/inland/lindner ... r-101.html

Der Mövenpicker… In der „Bild am Sonntag“ ausgerechnet kritisiert er, dass völkisches und autoritäres Denken wieder salonfähig werde. Mit einer Handbewegung über die Schulter wird dabei über Bord geworfen, daß seine Partei in maßgeblichen Punkten einen Schulterschluß mit den Wagenburg-Fanatikern praktiziert: Das Brauchbare, Rohstoffe vor allem, laßt rein in die €U, die Menschen sollen an ihren Grenzen ruhig verrecken. Von „Berufsempörten“ und „linken Trollen“ schwadroniert er und reiht sich damit ein in die feine Dealer-Gesellschaft der Trumps, Söders und Junckers, die mit zarten bis klobigen Ausdrücken lügen, daß sich die Balken biegen.

– Schuster, bleib bei deinen Leisten, möchte man dem Insolvenz-Experten und Dressman zurufen.
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Maren

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Der Kommentator zum Spagat der SPD

Beitrag31. Juli 2018, 20:51

http://www.tagesschau.de/inland/andrea- ... d-101.html

„Im Koalitionsvertrag ist die Handschrift der Sozialdemokraten tatsächlich deutlich zu erkennen.“

– „Zur Sicherung der bundesweiten Versorgung mit Presseerzeugnissen für alle Haus-
4326 halte – in Stadt und Land gleichermaßen – wird bei Minijobs von Zeitungszustellerin-
4327 nen und Zeitungszustellern der Beitrag zur Rentenversicherung, den die Arbeitgebe-
4328 rinnen und Arbeitgeber zu tragen haben, befristet für die Dauer von fünf Jahren bis
4329 zum 31. Dezember 2022, von 15 auf 5 Prozent abgesenkt.“ – Koalitionsvertrag, S. 94

Nur ein Beispiel für die Handschrift der Sozialdemokraten. Ein aktiver Beitrag zur Altersarmut. Was die Bagage sonst noch angestellt hat in den ersten 100 Tagen der rosaroten Pippi Langstrumpf, sei der Erinnerung der Leser anheimgestellt.

Ach ja:

„1 Kommentar zur Meldung
von ‚Moderation‘ am 31.07.2018 11:33 Uhr
Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion
Liebe User, leider kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüßen Die Moderation… „
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Re: Der Kommentator

Beitrag18. August 2018, 14:41

http://www.tagesschau.de/kommentar/genua-181.html

„Nur über seine Leiche behalte das Unternehmen seine Konzession, sagt Wirtschaftsminister Giovanni Tria, obwohl die Verträge noch länger als 20 Jahre laufen.“


Nicht eine Überlegung, was ist, wenn der Betreiber seine Aufgaben vernachlässigt hat. Verträge sind einzuhalten, selbst wenn sie mörderisch sind. Nur ein Beispiel der unreflektierten Betrachtung der Fakten. Ich bin nun wirklich kein Freund der rechten Regierungsmitglieder Italiens. Aber was Jan-Christoph Kitzler, ARD-Studio Rom, hier veranstaltet, soll er mal mit dem gleichen Maßstab mit Rauten-Mutti oder Pippi-Nahles machen. Ruckzuck hätte er den Persilkarton vor dem Arbeitsplatz. Weil in Gniffkes sauberer Gesellschaft Konzern-Populismus und dessen Statthalter strikten Artenschutz genießen.
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Maren

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Der Kommentator zu schwarzen, magenta und Propaganda-Nullen

Beitrag21. August 2018, 18:46

http://www.tagesschau.de/inland/scholz-209.html
https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt—sommerinterview-vom-19-august-2018-100.html

Die schwarze Null Olaf Scholz, Pippi-Nahles, Thomas Walde oder die Gniffke-Gang – man weiß wirklich nicht, auf wen man mehr wütend sein soll. Scholz meint offensichtlich allen Ernstes, seine Vorstellungen zur Rente wären fortschrittlich. Was fehlt, ist die Feststellung, woraus die aktuelle Lage der Altersversorgung entstanden ist. Aus dem Paktieren Schröders mit Maschmeyer, Peter Hartz und der Bertelsmann-Stiftung nämlich. Einer Versorgungsinitiative für Milliardäre und ähnliche Schmarotzer ohnegleichen. Was außerdem fehlt, ist ein Blick über die Grenzen zu Österreich, der Schweiz und der Niederlande. Die Unterstützung hierzu leistet die ARD. Durch unterlassene oder verschimmelte Informationen. Als Fazit bleibt ein Schaukampf, bei dem wieder der „kleine Mann“ der Verlierer ist. Unterstützt vom vorauseilenden Gehorsam Gniffkes zur Versicherungswirtschaft.

Von einer anderen Seite her rollt Pippi-Nahles das Geschehen auf. Mut spendet ihr das theaterhafte Verhalten Thomas Waldes, der sich für nichts zu blöd ist, geht es bloß gegen tatsächlich soziale Politik. Es muß nicht erwähnt werden, daß er damit bei der „Parteilinken“ an der richtigen Adresse ist. Da wird die „Aufstehen“-Initiative ungespitzt in den Boden gerammt – Hauptsache, man pinkelt Sahra Wagenknecht ans Bein. Das zieht sich auch durch die Behandlung des „Spurwechsels“ durch Pippi. Nicht ein Gedanke wird verschwendet, weshalb es einen „Facharbeitermangel“ gibt trotz Massenarbeitslosigkeit. Daß sich das Kapital schamlos bedient in den Ost-€U-Ländern mit Sklavenhändlermanieren, interessiert die Frontfrau der asozialdemokratischen Partei nicht mal am Rande.

Garniert wird der Zirkus in zwei Zelten durch die Ignoranz der ARD, die sich von der umfassenden Berichterstattung schon lange abgemeldet hat und den Einwürfen Waldes, die mit einem Interview so viel gemeinsam haben wie Markus Lanz mit politischem Anstand.
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Maren

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Der Kommentator zur Barikadenbraut G. Atai

Beitrag25. August 2018, 17:43

https://www.tagesschau.de/ausland/aserb ... l-101.html

Laut Wikipedia ist Aserbaidschan „durch Korruption unterminiert. Laut Demokratieindex des Economist gehörte Aserbaidschan 2016, wie schon in den Jahren zuvor, zu den autoritären Regimen.“ Über Unparteilichkeit dieser Quelle bitte keine Diskussion.

So weit, so schlecht. Nun kommt aber Golineh Atai:

„Alijews Vater, ein KGB-General, wurde zwei Jahre nach der Unabhängigkeit 1991 Präsident. Sein Sohn ist seit 15 Jahren an der Macht. Im April ließ er sich – in überraschend vorgezogenen Wahlen – erneut wählen, nachdem er seine Amtszeit per Verfassungsänderung auf sieben Jahre verlängert und zuvor Begrenzungen der Amtszeit aufgehoben hatte.“

Wiki hierzu: „Staatsoberhaupt ist der Präsident, der in geheimer, allgemeiner Wahl für die Periode von sieben Jahren gewählt wird.“ – Ja so eine Frechheit. Jetzt ist der in geheimer, allgemeiner Wahl gewählt. Hätte Wiki da nicht vor Veröffentlichung dieses Artikels Golineh Atai konsultieren müssen?

Die Barrikadenbraut lamentiert, daß im Parlament die Opposition nicht vertreten ist. In Wiki ist das nicht überprüfbar. Möglich aber, daß das, sollte es stimmen, auf ein Mehrheitswahlsystem zurückzuführen ist, wie man es aus dem UK kennt. Und die englischen Premierminister sind berüchtigt für ihren autoritären Regierungsstil.

Atai weiter: „Nach Angaben von „Reporter ohne Grenzen“ gehört der Kaukasus-Staat zu den Ländern mit den meisten inhaftierten Medienschaffenden weltweit: Unter den mehr als 120 politischen Gefangenen sind elf Journalisten und zwei Blogger.“ – Keine Ahnung, wie die absoluten bzw. relativen Zahlen hierzu in der Türkei oder Saudi-Arabien aussehen. Aufkeimen kann aber der Verdacht, daß der Maßstab der „Reporter ohne Grenzen“ entweder unvollständig ist oder willkürlich wacklig gehandhabt wird.

Die ganze Litanei von Atais Beobachtern, Experten und Bloggern sei hier mal außen vor gelassen. Als gegenteiliger Fakt zu diesem Rosinenpicken muß aber erwähnt werden, daß „der Europarat gar einen kritischen Bericht über politische Gefangene des Landes ablehnte.“ Donnerwetter aber auch. Schon wieder Atai nicht kontaktiert.

Ein weiteres kleines Appetithäppchen aus dem ungeheuer objektiven Bericht der Parade-Journalistin: „Noch bevor Angela Merkel die Reise antrat, setzte die aserbaidschanische Führung durch, wer mit ihr mitreisen darf und wer nicht. Sie verweigerte CDU-Politiker Albert Weiler die Einreise, weil Weiler 2014 und 2016 nach Berg-Karabach gereist war, ein zwischen Aserbaidschan und Armenien umstrittenes Gebiet.“ – Es bedarf der Lektüre eines anderen Artikels, um Licht in die Angelegenheit zu bringen: „Er war in der Vergangenheit zweimal in die Region Berg-Karabach gereist, nach Angaben Aserbaidschans ohne die nötigen Genehmigungen.“ (https://www.tagesschau.de/ausland/aserb ... l-103.html) – Die umfassende, unvoreingenommene Berichterstattung läßt grüßen. Weiler, nebenbei, kann anempfohlen werden, was Vergleichbares mit Israel zu probieren. Viel Vergnügen dabei.

Es ist schon erschreckend, unter welch abscheulichen Umständen Journalisten arbeiten müssen. Nach dem, wie Atai Russland und Putin beispielsweise schildert, muß sie seit Jahren schon aus einem Arbeitslager in Sibirien berichten… Äh, halt. Wäre sie nicht viel zu erschöpft nach der täglichen Tortur, um noch einen Satz zu formulieren? – Egal. – Wie kann der geplagten Frau geholfen werden? Vielleicht sollte sie sich mal die Zeit nehmen für einen Wellness-Aufenthalt in Saudi-Arabien. Gniffkes Redaktionsstab hat aus der Ecke nur wenig Negatives zu berichten. Frauenrechte im Aufwind, kaum Zensur… Auf dem Arbeitstisch eines moderaten Rebellen, voll motiviert heimgekehrt aus Syrien… die Kehle lüstern/erwartungsvoll seinem Arbeitsgerät entgegenbeben lassen – das hätte was.
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Maren

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Der Kommentator zum Halbwissen der Medienexperten

Beitrag14. September 2018, 21:12

"https://boerse.ard.de/boersenwissen/boersengeschichte-n/was-wir-aus-der-finanzkrise-lernen-koennen100.html

Angela Göpfert – eine Analphabetin schwingt sich zum Professor auf.

„Gerade in einer Gesellschaft, in welcher der Staat nicht mehr alleine die Altersvorsorge gewährleisten kann, kann das Wissen um die Zyklen an den Aktienmärkten darüber entscheiden, ob man im Alter verarmt oder dank eines über die Jahrzehnte ansehnlich gewachsenen Depots seinen Lebensabend genießen kann.“

44 Wörter in einem Satz. 304 Zeichen und nicht eine einzige popelige Wahrheit. Daß gerade die private Altersvorsorge eine der prominenten Rollen spielte in der Finanzkrise, wird glatt verschwiegen. Und das „Wissen um die Zyklen an den Aktienmärkten“ hat diejenigen nicht vor der Pleite verschont, die bei Lehmann-Aktien Bauchschmerzen bekamen. Weil das Schneeballsystem eine Lawine auslöste. Das unaufhörliche hohle Geschwätz von Vertrauen ist nicht mehr wert als ein Furz im Wald.

„Crashs gehören zur Wirtschaftswelt dazu“ lautet einer der Zwischentitel. Eigenartig, daß das nicht gilt für „systemische Banken“. Eigenartig, daß man nichts erfährt zur Haltung Islands gegenüber deren Banken. Eigenartig, daß lapidar hingerotzt wird, daß „der Staat nicht mehr alleine die Altersvorsorge gewährleisten kann“. Ohne auch nur den Hauch einer Erwähnung von Alternativen – Schweiz oder Österreich z. B.

Göpferts Fazit:
„Doch leider sind Begriffe wie Fonds, Rendite und ETF für die meisten Jugendlichen und leider auch Erwachsenen böhmische Dörfer… Es ist daher dringend erforderlich, dass wir die dritte zentrale Lehre aus der Finanzkrise ziehen und die Kultusministerien der einzelnen Länder Finanzwissen als Schulfach endlich im Lehrplan aufnehmen. Oder anders gefragt: Wie viele Finanz- und Wirtschaftskrisen müssen wir noch erleben, damit sich an Deutschlands Schulen etwas ändert?“

– Da hat sie ausnahmsweise recht. Es ist hoch an der Zeit, politische Ökonomie zu unterrichten. Parallel dazu muß das Wort „Vertrauen“ aus dieser verlogenen Berichterstattung gestrichen werden. Die „leverages“ der Bankster konfisziert und die äquivalenten Hebelchen der Medienwelt ein für allemal eingezogen werden. Auf Nimmerwiedersehen oder -hören, Frau Göpfert."
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Maren

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Der Kommentator zum Wohnort des Wohlstandes

Beitrag26. September 2018, 19:21

"https://boerse.ard.de/anlagestrategie/vorsorge/globale-ungleichheit-bleibt-hoch100.html

Der Titel im RSS-Feed der Tagesschau: Wohlstand hängt vom Wohnort ab

Teufel nochmal, da hätte ich mich doch glatt vertan. lch Dummerchen hätte einen Zusammenhang von Wohlstand und Einkommen vermutet. So wie seinerzeit Volker Pispers eine Studie über den Erfolg von Lidl und Aldi erläuterte, flüsternd beinahe, hinter vorgehaltener Hand: „Es liegt am Preis…!!!“"
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Maren

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Der Kommentator und Alfred Nobel

Beitrag9. Oktober 2018, 20:56

https://meta.tagesschau.de/id/138557/wi ... s-forscher

Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften

Der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften (schwedisch Sveriges Riksbanks pris i ekonomisk vetenskap till Alfred Nobels minne, wörtlich „Preis der Schwedischen Reichsbank in Wirtschaftswissenschaft zur Erinnerung an Alfred Nobel“) ist ein 1968 von der Schwedischen Reichsbank anlässlich ihres 300-jährigen Bestehens gestifteter und 1969 erstmals verliehener[1] Preis, der als der renommierteste im Bereich der Wirtschaftswissenschaften gilt. Da er jährlich zusammen mit den Nobelpreisen verliehen wird und mit der gleichen Preissumme dotiert ist, wird er im allgemeinen Sprachgebrauch als Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftsnobelpreis bezeichnet; eine offizielle deutsche Bezeichnung existiert nicht.

Der Preis ist aus verschiedenen Gründen umstritten. Insbesondere die annähernde Gleichstellung mit den Nobelpreisen wirft die Frage auf, ob der Preis im Sinne Nobels ist und ob es angemessen ist, den Wirtschaftswissenschaften eine solche herausragende Stellung zu geben. Ein vorgebrachtes Argument ist, der Preis sei nicht im Sinne Nobels, da dieser eine Abneigung gegen die Wirtschaftswissenschaft gehegt habe[2] und dieser mutmaßlich nicht eine vergleichbare Bedeutung wie den von ihm selbst gewählten Kategorien gesehen hätte. Weiterhin wird oft das Argument vorgebracht, die Wirtschaftswissenschaft sei als angewandte Wissenschaft nicht auf einer Ebene anzusiedeln wie die grundlegenden Wissenschaften, die Nobel als preiswürdig erachtet hatte. Auch Nobels Urenkel sowie Mitglieder anderer Vergabegremien äußerten sich negativ zur Einrichtung des Preises.[3][4]

Aus wissenschaftssoziologischer Sicht trägt der Preis zur breiteren Wahrnehmung der Wirtschaftswissenschaften bei, gerade im Vergleich zu anderen Sozialwissenschaften wie der Politikwissenschaft oder der Soziologie. (1) Der Preis steigert das symbolische Kapital der Preisträger innerhalb und außerhalb der Wirtschaftswissenschaft, wovon insbesondere amerikanische Ökonomen profitieren, die mit großem Abstand die meisten Preisträger stellen. Viele Preisträger – darunter Milton Friedman und Paul Krugman – nutzten oder nutzen das so gewonnene symbolische Kapital auch für politische Interventionen.[5]" (Wikipedia)

Eine derartige Erläuterung finde ich in Ihren gewohnt umfassenden unvoreingenommenen Berichten nicht. Eigenartig.

(1) Man kann mit etwas moderat/gemäßigtem ARD-konformen bösem Willen zu Recht von Propaganda für den Marktextremismus sprechen.
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Maren

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Der Kommentator zum Petersburger Dialog

Beitrag9. Oktober 2018, 21:00

https://meta.tagesschau.de/id/138563/pe ... n-vorstand

Petersburger Dialog: Kein Visum für deutschen Vorstand

Gratuliere. Da hat Ihr Schreiberling fürs Grobe endlich mal die Ellbogen ausfahren dürfen.

Im Text heißt es "Russland verwehrte allerdings dem deutschen Vorstandsmitglied der Konferenz, Stefanie Schiffer, die Teilnahme.“

Also doch nicht der ganze Vorstand, wie die NATO-Tröte im Titel rumposaunte. Ts ts. Es bleibt auch Ihr Geheimnis, wie Sie Ronald Pofalla in eine „angesehene“ Institution einsetzen wollen, ohne daß diese selbst Schaden erleidet.
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Maren

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Der Kommentator zum Sacharow-Preis

Beitrag25. Oktober 2018, 19:17

Ein anderer Kommentator als der hier üblicherweise kommentierende schrieb heute anlässlich der Verleihung des Sacharow-Preis für Meinungsfreiheit des Europaparlaments:

Man öffnet tagesschau.de und möchte in Ruhe die Nachrichten lesen, da fällt einem sofort mit Schrecken ein roter Balken ins Auge: "Eilmeldung".
Mein Gott, denkt man (meinetwegen nur ich...),
was ist schon wieder für ein schreckliches, großes Unglück passiert.
Ach nein, es handelt sich nur um eine Preisvergabe eines (in letzter Zeit ins Gespräch gekommenen) Kreises "intelligenter" Menschen.
Na gut, außerordentlich die Preisvergabe an einen Inhaftierten.
Aber die Presse glaubt, man müsse es als Eilmeldung sofort mit hochschreckender Farbe darstellen.
Als hätte man/ich es nicht gewürdigt, wenn es unter den den anderen 5-10 Nachrichten stände, die hier regelmäßig erscheinen.
Meinetwegen ganz vorne (wenns sein muss), dann entnehme ich der Rangfolge ja auch, dass es wichtig ist oder angeblich sein soll.
Aber Eilmeldung ?
Als Leser werde ich durch immer mehr aufgeschreckt.
Kochen Sie es bitte nicht noch höher !
Es ist fast wie bei Loriot: "Ich will doch nur hier sitzen" und in Ruhe lesen..
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Der Kommentator zum zivilisierten Framing der ARD

Beitrag27. Oktober 2018, 12:01

https://www.tagesschau.de/ausland/syrie ... l-111.html

Da ist sie wieder, die Barrikadenbraut. Nach dem Schulterschluss mit den Asow-Nazis nun die mediale Verbrüderung Golineh Atais mit dem IS und sonstigen Terrorbanden in Syrien.

Interessant, wie welche Stellungnahmen instrumentalisiert werden: „“Eine Schlacht um Idlib wäre weitaus blutiger als die Kämpfe um Aleppo. Sie würde die weltweit schlimmste humanitäre Katastrophe verursachen“, mahnte der UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock.“

Dem gegenüber:
„Meldung vom 12.07.2018 02:01:09
Amnesty: Emirate begehen Kriegsverbrechen im Jemen
Im Jemen tobt ein brutaler Krieg – 22,2 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Nun erhebt Amnesty schwere Folter-Vorwürfe gegen einen Partner der Regierungstruppen: die Vereinigten Arabischen Emirate. Von Georg Schwarte. | mehr“

https://www.tagesschau.de/suche2.html?p ... dnav_type=

Der Leser mag beurteilen, was nun die „weltweit schlimmste humanitäre Katastrophe“ sein mag, abseits vom inflationären Gebrauch analog dem „Jahrhunderthochwasser“.

Natürlich darf „Machthaber Assad“ nicht fehlen und die ganzen Gräuelmärchen von Enteignungen etc. Kultiviert wie immer wieder mal eingeübt, gibt sich Atai nicht als die Fanatikerin mit Schaum vorm Maul. Vielmehr wird das zivilisierte „Framing“ praktiziert. Dumm nur, dass sich ein Widerspruch aus dem eigenen Haus ergibt wie aufgezeigt. Ob die Gniffke-Clique jemals auf den Trichter kommt, dass solche Widersprüche der ARD schädlich sind? Zu befürchten ist, das die Agenda der WestlichenWerteGemeinschaft wie eine Monstranz vorangetragen wird bis zum ultimativen Knall.
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Maren

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Der Kommentator zur deutschen Migrationspolitik

Beitrag30. Oktober 2018, 22:19

https://www.tagesschau.de/inland/afrika-gipfel-111.html

Niedlich:

„“Unsere Maßnahmen sind immer abhängig von Reformschritten und der Schuldentragfähigkeit des jeweiligen Landes“, sagte Merkel.“


Soll heißen, wer am nächsten an der Diktatur des Kapitals rangiert, kriegt Unterstützung bis zum Abwinken. Interessant allerdings der Unterschied zum Tagesschau-Beitrag in der Hauptausgabe. Darin wurde die Rolle Ägyptens zumindest stroboskopartig erwähnt. Gelobt wurde die Tatsache, daß über dieses Land kaum Flüchtlinge nach €uropa gelangen. Ob Demokratie oder Diktatur, wer fragt schon danach.

Nicht mißverstehen: Genau wie Wagenknecht bin auch ich der Ansicht, daß Migration gesteuert werden muß. Deutschland und €uropa verpassen sich aber eine Hochglanzfassade, während andere Staaten die Drecksarbeit verrichten müssen. Hauptsache, „wir“ waschen unsere Hände in Unschuld. Darüber hinaus gehen die Länder leer aus, in denen die jeweilige Bevölkerung „Reformschritte“ demokratisch ablehnt. Ob Griechenland, Italien oder Afrika – die westlichen Oligarchen wollen restlos alles unter ihre Knute zwingen.
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Maren

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Der Kommentator zur Salamitaktik rund um den Hambi

Beitrag1. November 2018, 12:02

"https://www.tagesschau.de/wirtschaft/rwe-hambach-103.html

„Der Chef des Energiekonzerns RWE, Rolf Martin Schmitz, wünscht sich nach eigenen Worten im Konflikt um den Hambacher Forst mehr Rückendeckung der Politik. Erst durch die Kohlekommission seien die geplanten Rodungen zu einem überregionalen Thema geworden, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Ich hätte mir von der Bundesregierung Unterstützung dahingehend erwartet, dass man die langfristig angelegte Arbeit der Kommission klar trennt von unseren kurzfristigen betrieblichen Vorgängen in Nordrhein-Westfalen“, sagte er mit Blick auf die Kohlekommission, die im Auftrag der Bundesregierung den Kohleausstieg vorbereitet.“


Soll, übersetzt, heißen: Die Regierung hätte sich aktiver daran beteiligen sollen, die Salamitaktik des Konzerns mit einer Hochglanzfassade schönzuspachteln.

„Schmitz sieht keine Gesprächsbasis mehr mit dem Umweltverband BUND. Ein von ihm geplanter gemeinsamer Aufruf gegen Gewalt sei zwei Mal abgelehnt worden, sagte er: „Da ist für mich die Gesprächsbasis weg, wenn man sich nicht mal mehr darüber verständigen kann, dass man gegen Gewalt ist.“ Der BUND sei keine politisch legitimierte Kraft.“

Wertes Schmitzchen, Gewalt und Gegengewalt sind nicht zuletzt eine Frage des Betrachtungswinkels. Was die Büttel des „Rechtsstaates“ im Hambacher Forst und überall in der BRD veranstalten, hat nicht immer was mit Wattebäuschchen zu tun. Hier ein Hinweis auf Ferdinand Lassalle, der konstatierte, daß die tatsächlichen Verhältnisse auch ein Stück Verfassung sind – von wegen „keine politisch legitimierte Kraft.“

– Daran geht auch die Berichterstattung der ARD weisungsgebunden(?) haarscharf vorbei:
„Derzeit gibt es Genehmigungen zum Kohleabbau bis weit in die 2040er-Jahre hinein.“
Na dann viel Vergnügen beim Basteln an der Fassade mit Tonnen an Theaterschminke. Vergeßt das Ketchup nicht, wenn es gewalttätig wird von der „politisch legitimierten Kraft“ her. Und immer schön das Gedicht von der Rechtmäßigkeit auf den Lippen bewahren."
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Der Kommentator zur ARD-Wahlbeobachtung im "Separatistengebiet"

Beitrag12. November 2018, 22:30

https://www.tagesschau.de/ausland/donez ... n-101.html

Die ARD übt sich in der Boulevardsprache des Springer-Konzerns:

„Separatistengebiete halten Wahlen ab“

Seit wann können Gebiete Wahlen abhalten? Es ist bestimmt möglich, daß ein Haus seinen Verwalter bestimmt, legt man diese Logik zugrunde. Vielleicht ist es die Steinlaus Loriots, die einen solchen Akt ermöglicht. Beton belebend, sogar mit einer Seele versehend. Aufbauend darauf wird im nächsten Schritt ein Block, ein Bezirk, eine Region zum Leben erweckt. Die Annahme hat was für sich. Diese geheimnisvolle Belebung, diese mysteriöse Verselbständigung könnte der Grund sein für das Fehlen „anerkannter Wahlbeobachter“. Wenn sich eine Region anmaßt, menschliche Aktionen durchzuführen – wie soll da jemand dieses Tun begutachten, liegt es doch völlig im Nebel, wer dahintersteckt.

– Demian von Osten kriegt die Kurve zur „regulären“ Berichterstattung: „Bewohner der Separatistengebiete in der Ostukraine waren am Sonntag aufgerufen, Präsidenten und Parlamente der selbsternannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk zu wählen.“ Die Formulierung offenbart aber auch gleich, daß er und die ARD ein Problem mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker haben. (Das Machwerk ist nicht als Kommentar gekennzeichnet.) Eine Republik, die sich selbst ernennt, – schon wieder diese Geisterhände – ist nicht vorgesehen in der Ordnung dieser Herren. Kennt man ja schon aus der tendenziösen Berichterstattung über Katalonien. Entweder eine Republik wird von Franco, dem spanischen König oder in dem Fall von Poroschenko abgesegnet, oder sie ist nicht, ist nicht mal nichts.

Auffällig ist die negative Herausstellung der Wahlen. Daß Poroschenko als Resultat eines Putsches zu Wahlen kein besonders inniges Verhältnis hat, ist nachvollziehbar. Aber die ARD, die „westlichen Staaten“, daß die diese Wahlen so kritisch betrachten, ist doch merkwürdig. Auch da wieder diese eigenartige Automatik: Gehören zu den Staaten auch Menschen oder werden die entmündigt durch ihre Regierungen? Vielleicht ist es für die ARD undenkbar, aber möglich wäre ja schon, daß die eine oder andere Bevölkerungsgruppe diesem Geschehen wohlwollend gegenübersteht.

Die „Recherche“, die hinter dem Artikel steht, ist dermaßen auf die Diskreditierung der „prorussischen Kandidaten“ gerichtet, daß sich eine Erhebung konträrer Fakten durch Ermüdung und Resignation erledigt. So darf getrost spekuliert werden. Daß z. B. aufgrund der Einstellung der westlichen Staaten selbst eine Einladung zur Wahlbeobachtung abschlägig beschieden wurde. Wie verblüffend, daß unter solchen Umständen "russische Wahlbeobachter und Angehörige rechter europäischer Parteien“ unter sich bleiben. Daß nebenbei in einer Region, in der vorwiegend russisch gesprochen wird und die ukrainische Armee einen Bürgerkrieg von oben veranstaltet, sich eine „prorussische“ Stimmung breitmacht, kann nur überraschen, gell? Übrigens, die faschistischen Milizen wie das Bataillon Azow haben sich vermutlich verdünnisiert oder aufgelöst, bloß dem Schreiberling zuliebe.

Zur Stimmungsmache werden die üblichen Werkzeuge benutzt. Der Autor stört sich an dem Verkauf billiger Eier vor einem Wahllokal. Er ist herzlich eingeladen, sich Kurt Tucholskys „Ein älterer aber leicht besoffener Herr“ zu Gemüte zu führen. Der Versuch, die Anhebung der Wahlbeteiligung zu forcieren, die Werbung für Kandidaten – welche der beiden Methoden ist wohl verwerflicher? Offen gesagt, fällt es schwer, an billigen Eiern einen Vorwurf festzumachen. Zumal keine Bedingung an den Kauf gebunden wurde, sie als Wurfgeschosse zu verwenden. In dem Fall hätte der Autor gewiß für Aufklärung gesorgt. Darüber hinaus, aus Wahlen ein „Hindernis für den Friedensprozess“ zu schnitzen, kann nur der Dialektik eines Zbigniew Brzeziński entstammen. Dieser Logik mag ein Poroschenko, Stoltenberg oder Juncker folgen. Normalbürger mit funktionierendem Gehirn dürfte der Gedankenweg versperrt sein.

Pünktlich zur Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkrieges bereitet ein Dummian vom Westen medial einen Krieg gegen Russland vor. Ein anderes Fazit kann man kaum ziehen aus der Stimmungsmache des Nachfolgers der "Barrikadenbraut Golineh Atai". Eine Einschränkung der „journalistischen“ Tätigkeit dieser Art, wie sie von dem Autor beklagt wird, kann Sympathie erzeugen, wenn nicht sogar eine härtere Gangart in Erwägung gezogen, provoziert wird.
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Maren

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Der Kommentator gibt sich die Ruck

Beitrag27. November 2018, 09:03

https://www.tagesschau.de/ausland/ukrai ... h-101.html

Chapeau! Die „Barrikadenbraut“ Golineh Atai hat offenbar eine würdige Nachfolgerin gefunden. Ina Ruck posaunt verklausuliert Zbigniew Brzezińskis Strategie in den Äther. Beachtenswert die Stotterei (noch nicht richtig präpariert von der NATO?) sowie die zeitweilig entgleisten Gesichtszüge. Vielleicht wäre ein Dummian aus dem Westen besser geeignet für Verlautbarungen dieser Tragweite (Stichwort sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit). Empfehle bessere Vorbereitung sowie eine Baldrian- oder Valium-Pille. Dann klappt das vermutlich auch mit dem Russland-Bashing besser und dem Hochjubeln der Faschistenclique in Kiew.
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Maren

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Der Kommentator zum neuen Krim-Konflikt

Beitrag27. November 2018, 09:06

ZDF heute Sendung vom 26.11.2018 / Krim-Konflikt spitzt sich zu

Werde ich es noch erleben, daß die ö/r Medien ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommen und unvoreingenommen und umfassend informieren? In der o.e. Sendung haben Sie von der „Annexion der Krim“ gesprochen wie immer in Ihrer NATO-Propaganda-Wiederholung.

Festzustellen ist

1. Russland hat einen gültigen Pachtvertrag über Sewastopol gehabt. Wie kann man sich widerrechtlich etwas unter den Nagel reissen, wofür man zumindest teilweise einen Rechtsanspruch hat?
2. Auf der Krim gab es ein Referendum mit dem Ergebnis, daß sich die Krim an die russische Föderation angliedert. Wenn das von einigen Rabulistikern nicht anerkannt wird, erhebt sich die Frage nach dem Sinn des Völkerrechts – je nach Interessenlage wird auch mal gegen die entsprechende Bevölkerung Recht gesprochen? Saubere Interpretation das! Die Bestrebungen der Krim-Bevölkerung, zu Russland zurückzukehren, sind übrigens älter als der Maidan-Putsch.
3. Prof. Gabriele Krone-Schmalz hat im Zusammenhang mit der Krim eine Sezession festgestellt. Wann wird das ö/r Fernsehen endlich dahin kommen, solche Standpunkte in seine umfassende Berichterstattung einzubeziehen?
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