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Alibi - Merkel und Hollande in der Ukraine

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Telekinese

Alibi - Merkel und Hollande in der Ukraine

Beitrag6. Februar 2015, 09:56

Ich bin der Meinung, das Merkel und Hollande in die Ukraine gefahren sind, ist eine reine Alibi-Veranstaltung. Merkel ist auf USA-Kurs, Hollande ist es wieder (Charlie!?) und somit tanzen sie nach der Pfeife von Obama. Die USA wollen Kiew jetzt unbedingt mit Waffen versorgen. Ansonsten sind die lukrativen Frackinggebiete im Osten der Ukraine endgültig verloren.

https://www.youtube.com/watch?v=CKiq3qQ_Ypg - ganz klare Worte!

Russland muss auch tiefer in den Ukraine-Konflickt hineingezogen werden, damit sie keine Zeit und Mittel haben, jetzt erfolgreich den Griechen auf die Füße zu helfen. Das ist die größte Angst der EU - Griechenland holt sich Geld aus Russland und China! Deswegen auch die milden Töne aus der EU. Denn sie wissen ganz genau: Nichts ist alternativlos - ES GIBT IMMER EINE ALTERNATIVE!

Somit werden jetzt die USA und die EU alles daran setzen, in der Ukraine jetzt offen den Krieg zu forcieren. So schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Sicherung der Frackingfelder im Osten der Ukraine und die Schwächung von Russland und somit auch von Griechenland. Der gemeinsame Besuch von Merkel und Hollande in Kiew ist also eine reine Alibi-Veranstaltung.

Das ist meine Meinung, ich lasse mich gern eines Besseren belehren?

Meyko

Re: Alibi - Merkel und Hollande in der Ukraine

Beitrag6. Februar 2015, 11:55

Mhh, nee, nix Besseres - spontan habe ich leider ähnliche Befürchtungen... (allerdings weniger Athen-Moskau-Vermutungen) - sondern vorwiegend "alibihafte Gesichtswahrung" ...Frei nach dem Motto:"Wir haben doch ALLES versucht, jetzt MUSS der Westen sich einmischen!"
Siehe auch: "War made easy - Wenn Amerikas Präsidenten lügen"
http://bit.ly/1lGQQku
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Re: Alibi - Merkel und Hollande in der Ukraine

Beitrag10. Februar 2015, 19:55

In der Zwischenzeit haben beide auch in Moskau mit dem russischen Präsidenten Putin gesprochen, und Kanzlerin Merkel war anschließend in Washington bei US-Präsident Obama.

Nun steht das Krisentreffen in Minsk bevor. Die Kommentare, die man dazu hört, betonen, dass es keineswegs sicher ist, dass ein Waffenstillstand in der Ukraine erzielt werden kann.

Die jetzige Situation ist äußerst besorgniserregend. Es gibt Parallelen zum Beginn des 1. Weltkrieges 1914, wie das Interview mit dem Historiker Prof. Gerd Krumeich zeigt.

SWR1-Sendung Leute night, 2014:
https://www.youtube.com/watch?v=DAZ6-wn28SU
Dauer: 7 Minuten

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