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Studien - Gutachten - wiss. Arbeiten

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Maren

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Re: Studien - Gutachten - wiss. Arbeiten

BeitragMo 9. Okt 2017, 11:26

OBS-Studie: AfD-Wähler und Ostdeutsche misstrauen Medien am stärksten

Erstmals kann die Untersuchung der OBS darüber hinaus eindrucksvoll belegen, dass eine Wechselwirkung zwischen Medienvertrauen und Demokratiezufriedenheit besteht. Denn auch unabhängig vom einzelnen Milieu lässt sich feststellen: Wer die Glaubwürdigkeit der Medien hoch einschätzt, ist auch mit dem Funktionieren der Demokratie hoch zufrieden. Umgekehrt gilt: Wer Medien als unglaubwürdig einstuft, ist höchst unzufrieden mit dem Funktionieren der Demokratie. 90% der Menschen, die den Medien grundsätzlich Glaubwürdigkeit zugestehen, sind zugleich auch mit der Idee der Demokratie zufrieden. Bei denjenigen, die dieses Vertrauen verloren haben, sieht dies nur noch knapp die Hälfte der Befragten so.


https://www.otto-brenner-stiftung.de/pr ... ksten.html

Arbeitspaper:"Polarisiert und radikalisiert? Medienmisstrauen und die Folgen für die Demokratie"

Anmerkung: "Eindrucksvoll" wie die Selbstbeschreibung der OBS das Arbeitspapier lobt, sind nach Meinung verschiedener Kritiker jedoch lediglich die massiven methodischen Mängel.

Kritik aus dem Hause Tichy...

Kritik von sciencefiles.org...
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Maren

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Re: Studien - Gutachten - wiss. Arbeiten

BeitragDo 12. Okt 2017, 11:39

Respektiert eine Politik des „weichen“ Paternalismus die Autonomie individueller Konsumenten?
Studie von Prof. Dr. Jan Schnellenbach (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)
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Maren

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Re: Studien - Gutachten - wiss. Arbeiten

BeitragSo 15. Okt 2017, 11:21

ARD-ZDF-Onlinestudie 2017: Nutzer immer länger im Netz

Die diesjährige Onlinestudie der Öffentlich-Rechtlichen hat keine Internet-Revolutionen zu vermelden, ein Blick ins Detail kann sich aber lohnen. Ihr nach ist nur jeder Zehnte ist nicht online, während Streamingdienste weiter zunehmen.


http://www.digitalfernsehen.de/ARD-ZDF- ... 762.0.html

Zugenommen habe gegenüber dem vorigen Jahr auch die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer: um 21 auf 149 Minuten. Frauen seien gut zwei Stunden online (2:05 Stunden), Männer fast drei Stunden (2:55). Die Gruppe der 14- bis 29-Jährigen verbringt der Studie zufolge mehr als viereinhalb Stunden am Tag im Netz (4:34). Bei älteren zwischen 50 und 69 Jahren beträgt die tägliche Verweildauer nur etwas mehr als anderthalb Stunden. Deutlich gefragter als im Vorjahr seien Audioangebote, was vor allem auf eine ebenfalls stärkere Nutzung der Streamingdienste zurückzuführen sei. Die Reichweiten von Fernseh- und Radiosendungen im Internet - live oder zeitversetzt - seien stabil geblieben.


http://www.horizont.net/medien/nachrich ... eln-161782
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Maren

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Re: Studien - Gutachten - wiss. Arbeiten

BeitragMi 25. Okt 2017, 20:16

Politische Inszenierungen

Das fög analysierte im Auftrag der Friedrich Ebert Stiftung die Inhalte auf Facebook-Auftritten bundesdeutscher Parteien sowie deren Resonanz.

Die etablierten Parteien verwenden relativ wenig Medienbezüge. Die AfD hingegen bezieht sich in 47% aller Beiträge auf Medien und deren Inhalte. Hier findet sich eine deutliche Abgrenzung gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wichtigster Social-Media-Kanal für Informationen: 25% aller Deutschen nutzen Facebook um sich über das Weltgeschehen zu informieren.

Analyse:
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Maren

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Re: Studien - Gutachten - wiss. Arbeiten

BeitragMi 8. Nov 2017, 20:27

Prominente Sendeplätze von ZDF und ARD weiterhin ohne Beteiligung von Regisseurinnen

4. Diversitätsbericht: In dieser vierten Auflage untersucht der [url=https://www.regieverband.de/de_DE/magazine/P27749/Vierter-Regie-Diversitaetsbericht-des-BVR-2016-veroeffentlicht/
]Bericht für das Jahr 2016[/url] die Vor- und Hauptabend-Sendeplätze im fiktionalen Programm der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, der privaten Sender SAT.1, RTL und VOX sowie dem deutsch-majoritären Kinospielfilm nach Geschlecht und Alter. Erstmals wird in dieser Auflage des Regie-Diversitätsberichts der Migrationshintergrund berücksichtigt sowie eine Genderstatistik der größten deutschen Film- und TV-Produktionsfirmen erstellt. Die Ergebnisse belegen, dass Frauen und Männer in der Regiebeauftragung leider nicht gleichberechtigt sind.


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