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Programmtipps/Sehenswertes

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MrMadMarkus

Re: Programmtipps/Sehenswertes

Beitrag28. Februar 2018, 16:19

Peter Grimm auf der Achse des Guten

„Wir leben nicht mehr im Zeitalter des Volksempfängers“/ weniger
Am Sonntag stimmt das Volk in der Schweiz über die Abschaffung der Rundfunkgebühren ab. Das sehen sicher auch die Nutznießer des hiesigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Sorge. Selbst wenn eine Mehrheit der Schweizer am Ende für die Gebührenbeibehaltung stimmt, allein die Vorstellung, dass das Volk die Abstimmung über die Gebührenabschaffung begehren kann, ist sicher für viele Mitarbeiter in den Sendeanstalten des öffentlichen Rechts ein Graus. Der Deutschlandfunk interviewte nun am Mittwochmorgen Weltwoche-Chef und Gebühren-Gegner Roger Köppel. Ein interessantes Gespräch, in dem die – nach gegenseitigen Zuschreibungen – „rechtskonservative“ auf die „linkskonservative“ Weltsicht stößt. Als der Deutschlandfunk-Kollege beispielsweise einwirft, wie wichtig doch freie Presse und Informationen seien, kontert Köppel, dass Brot auch wichtig sei und wir dennoch keine öffentlich-rechtlichen Bäckereien betreiben würden. Das zeige, wie „hypnotisiert von diesem staatlichen Zwangsfinanzierungsmodell“ viele Menschen inzwischen seien.


Mp3 Datei mit 11 MB.

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/drad ... 52b6ae.mp3
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Maren

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Re: Programmtipps/Sehenswertes

Beitrag4. März 2018, 15:46

BLVD 7.0 – Erich von Däniken im Gespräch mit Ken Jebsen

Ist unsere Spezies reif, um das Undenkbare zu akzeptieren? Darf Däniken recht haben oder müssen wir ihn als Scharlatan abstempeln und auf Details festnageln, nur um vor und für uns die Krone der Schöpfung bleiben zu können?


KenFM traf den Autor Erich von Däniken in der Schweiz für ein weiteres interessantes Gespräch in der Reihe Boulevard.
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Maren

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Re: Programmtipps/Sehenswertes

Beitrag12. März 2018, 20:43

Ich weiß noch nicht, ob es sehenswert ist, aber ich parke den Mitschnitt trotzdem schon mal hier:

Die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und die Rosa-Luxemburg-Stiftung luden ein zur Debatte über die Frage, welche Rolle Medien und öffentlich-rechtlicher Rundfunk zukünftig in unserer Gesellschaft spielen sollen? Wie können Akzeptanz und Glaubwürdigkeit wieder hergestellt werden? Welche konkreten Reformen brauchen wir beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Wie kann Medienvielfalt gesichert werden?

Hier der Mitschnitt von Herrn Wagner (WWW)
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Maren

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Re: Programmtipps/Sehenswertes

Beitrag12. April 2018, 20:07

(...) Anfang März entschloss sich eine sechsköpfige Gruppe von AfD-Politikern Syrien zu besuchen. Städte wie Aleppo, Homs und Damaskus standen auf dem Programm. Man hatte vor, sich mit den Würdenträgern sämtlicher Konfessionen zu treffen und Krankenhäuser zu besuchen. Das Ziel war schlicht herauszufinden, ob Syrien, wie in den Westmedien pauschal behauptet, vollkommen zerstört sei, oder ob sich die Lage langsam aber sicher verbessert hätte. Können geflüchtete Syrer zurückkehren, um beim Wiederaufbau zu helfen oder aber wäre das ein Selbstmordkommando.

Zu den Syrienreisenden der AfD gehörte auch Dr. Christian Blex aus NRW, der in seinem vorherigen Leben als Lehrer für Mathematik und Physik seine Brötchen verdiente, bevor er für die AfD in den Landtag von NRW einzog.

Die AfD-Reise nach Syrien wurde von der Mainstreampresse, aber auch von vielen etablierten Parteimitgliedern der CDU und der Grünen, öffentlich verrissen.

Man betitelte die Reisenden als Assad-Fanboys oder Teil der Täter-Clique. Was die Politiker in Syrien gesehen und erlebt hatten, ging dabei weitgehend unter.

Recherche vor Ort grenzt in unserer NATO-Demokratie offensichtlich an Sabotage.

KenFM lud daher Dr. Blex zum Gespräch, um ihn endlich einmal selber zu Wort kommen zu lassen.

Klassischer Journalismus!
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Maren

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Re: Programmtipps/Sehenswertes

Beitrag21. Mai 2018, 16:33

Erstaunen, Wut und Aversion... Das überwältigt einen, wer hinter die Kulissen sieht und verfolgt, wie leicht man einen Massenmord organisieren kann. Ein wenig Geld, ein wenig Beziehungen, grenzenloser Hinterhalt und absolut kein Gewissen - fertig! In diesem deutsch untertitelten Film der mutigen ukrainischen Autoren erzählen Söldner, die damit kein Problem hatten, in die Rücken den unbewaffneten Menschen zu schießen, über die Hintergründe der Organisation von den Massenmorden auf dem Maidan und in Odessa, denen dann auch den Massenmord in Donbass folgte. Aus Angst um eigene Leben, weil sie nun als unbequeme Augenzeugen nacheinander beseitigt werden. Und Organisatoren sitzen jetzt ruhig im ukrainischen Parlament.


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