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Maren

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BeitragMo 28. Mär 2016, 18:41

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gäste von Publikumskonferenz.de,

wahrhaftige Informationen sind in einer demokratischen Gesellschaft wie das Salz in der Suppe.

Wenn innerhalb der Medienberichterstattung verstärkt die Meinung der Mächtigen gespiegelt wird, um deren Interessen in Wirtschaft, Politik und auf der großen Weltbühne durchzusetzen, gerät das gesamtgesellschaftliche Klima unter die Räder. Nur eine umfassend und wahrheitsgemäß informierte Gesellschaft ist in der Lage, demokratisch, bewusst und angemessen Entscheidungen über das tägliche Leben zu treffen. Das beginnt bei der tagtäglichen Entscheidung darüber, was der mündige Verbraucher in seinem Einkaufskorb deponiert und endet bei der freien und bewussten Wahl einer politischen Partei. Dazwischen liegen Präferenzen, Vorbehalte und Sympathien, die zu einem Großteil von Medien beeinflusst werden.

Demokratische Willens- und Meinungsbildung kann jedoch nicht stattfinden, wenn die Öffentlichkeit von Medien manipuliert wird, die laut Gesetz für die Schaffung von Meinungspluralität Verantwortung tragen und darüber hinaus von der Gesellschaft eigens zu diesem Zweck auf finanziell unabhängige Füße gestellt wurden.

Damit sich insbesondere an der öffentlich-rechtlichen Informationsfront etwas grundlegend ändert, streuen wir immer wieder Sand ins Getriebe. Unser Verein hat es wie keine andere Organisation vor uns geschafft, die Systematik der tendenziös einseitigen Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien aufzudecken und publik zu machen. Wir haben weit über 100 Programmbeschwerden, Anfragen und Hinweise formuliert und eklatante Verstöße gegen den gesetzlichen Auftrag der Rundfunkanstalten dokumentiert.

Freundliche Beachtung und Zuspruch erhielten wir nicht nur aus weiten Teilen der Öffentlichkeit, sondern auch durch ausdrückliche Würdigungen in Dissertationen, Studien und diversen Publikationen.

Wir werden beachtet, weil wir in unseren Forderungen hartnäckig sind und über lange Zeit an Themen dranbleiben. Das gefällt nicht Jedem. Neben Politikern, die unsere Arbeit am liebsten vom Geheimdienst überwachen lassen würden, gibt es auch aktive Einflussnahme auf die finanzielle Situation unseres Vereins.

Die Tätigkeit unseres Vereins dient dem Gemeinwohl, auch wenn die Finanzämter angehalten sind, allzu kritisches und politisches Engagement nicht mehr als gemeinnützig anzuerkennen. Die Gemeinnützigkeit zu entziehen oder zu verweigern, ist ein staatliches Instrument, um die Zivilgesellschaft zu schwächen und würde eher zu Bananenrepubliken oder repressive Systeme passen. Das Gemeinnützigkeitsgesetz in Deutschland stammt aus den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts und wurde im Jahr 1941 von den Nationalsozialisten reformiert. Trotz weiterer Reformen nach dem WKII blieb die staatszentrierte Logik bis heute erhalten.

Aus diesem Grunde möchten wir ausdrücklich an Sie appellieren, uns als Fördermitglied zu unterstützen. Gerade in Zeiten einer wachsenden Zensur und Einschüchterungsversuchen gegen Kritiker ist es notwendig, dass wir unsere Arbeit fortführen. Wenn die demokratischen Grundrechte und die Meinungsfreiheit erst demontiert sind, dann ist es zu spät!

Im Fokus unserer Arbeit stehen immer das Publikum und dessen Anrecht auf angemessene, wahrheitsgetreue und relevante Information.

Deshalb unsere Bitte: Handeln Sie und verstärken Sie unsere Reihen jetzt!

Unser Anspruch ist es, neben der Förderung der demokratischen Mitsprache bei der Umsetzung des gesellschaftlichen Programmauftrages, die kleinen und größeren Fehler und die Desinformationen öffentlich zu machen und die daraus resultierenden Beschwerden auf den formalen Rechtsweg durch die Instanzen der Medienanstalten zu begleiten.

Wir suchen auch weiterhin Medienfachleute, Lektoren, Texter, Dolmetscher, gute Seelen, Förderer und beste Freunde!

Werden Sie jetzt Fördermitgliedund unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer regelmäßigen Spende.

Schon 5 Euro im Monat helfen uns bei der Erfüllung unserer Agenda - der Förderung von Medienkompetenz, die Demokratisierung der Rundfunkgremien und die Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Initiativen ohne eigenwirtschaftliche Interessen.

Unser Spendenkonto:

IBAN: DE88830944950003290697
BIC: GENODEF1ETK
EthikBank eG Eisenberg
Betreff: “Spende Publikumskonferenz”


Vielen Dank!

Ihr Team von Publikumskonferenz.de

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