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Presseschau

Hier kommen Themen rein, die nicht mehr benötigt werden, oder noch sortiert werden müssen.
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Maren

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Re: Presseschau

Beitrag12. Januar 2015, 11:00

Über die Heuchelei, die Trittbrettfahrer, die Vergesslichen und die Schlussfolgerungen.

Thomas de Maiziere (CDU)
"Wir haben Radikalisierungsprozesse in Deutschland, bei denen sich Personen äußerlich und innerlich bis hin zu ihren Essgewohnheiten verändern" (...) "Und da ist Wachsamkeit der Bürger, der Familien, der Nachbarn, der Sportfreunde oder Mitgläubigen [...] wichtig und richtig."


Auf Facebook wir die Äußerung de Maizieres wie folgt kommentiert:

Ja, diese militanten Vegetarier mit ihren Prenzlauer-Berg-Bärten und Nerd-Tarn-Brillen waren mir ja schon immer suspekt.
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Maren

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Re: Presseschau

Beitrag20. Januar 2015, 11:04

Das Gniffke und die Rundfunk-Freiheit - Es ist so frei die Meinung der Regierung zu verbreiten
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Maren

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Re: Presseschau

Beitrag20. Januar 2015, 18:51

Gestörte Wahrnehmung oder völliges Unrechtsbewusstsein? Udo Lielischkies im Interview.
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Maren

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Re: Presseschau

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Maren

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Re: Presseschau

Beitrag22. Januar 2015, 12:12

"Recherche, bestmögliche Recherche, und dann Zusammenhänge erklären."

Warum macht sich die Tagesschau gemein mit den Hirngespinsten interessengesteuerter Denkfabriken zu Lasten älterer Arbeitnehmer? Wo genau findet sich im o.g. Fall der Beitrag zur freien Meinungsbildung?
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Maren

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Re: Presseschau

Beitrag23. Januar 2015, 20:37

Ein absolut unterhaltsames Interview ist heute in den Nachdenkseiten erschienen. Interviewt wird der freie Autor Walter van Rossum, der bereits für WDR, Deutschlandfunk, Zeit, Merkur, FAZ, FR und Freitag arbeitete und u. a. durch eine originelle Publikation auffiel, in welcher er die Tagesschau nach allen Regeln der Kunst demontierte.

Die Tagesshow. Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht. Kiepenheuer und Witsch, Köln 2007, ISBN 978-3-462-03951-1

An vielen Beispielen analysiert er im Detail, wie die Sendung die Realität „in eine Art endlose Lindenstraße“ verwandele.

„Tag für Tag offeriert die Tagesschau ein groteskes Sammelsurium aus fragmentarisierten Informationen, Halbwahrheiten, Pseudonachrichten, plumpen ideologischen Fanfaren, Platituden, und Fehldeutungen.“


Es gehe weniger um Nachrichten als um die Verbreitung von Sprachregelungen, um inszenierte Politikerauftritte oder „erblindete Bilder“.

„Man präsentiert uns die Welt als eine Folge simulierter Ereignisse, eine Realität, die keinerlei Wert auf unsere Beteiligung legt, ein pausenloses Fait accompli. Das Reale ist stets ein Prozess. Die Tagesschows stellen das Reale still, frieren es in Ereignissen ein, die keine sind. Ereignisse, in denen das Reale Audienz gewährt: ein Blick auf den Kabinettstisch voller verschlossener Akten, eine Pressekonferenz bei Porsche oder Telekom, wo Wirtschaftskapitäne Kurs nehmen, aber der Besatzung das Ziel verschweigen“.


Bei seiner Untersuchung der Nachrichten habe es ihn überrascht, mit welcher Zuverlässigkeit er davon ausgehen konnte, dass die Tagesschau nicht stimme – seine schlimmsten Befürchtungen wurden, so Rossum, erfüllt.

Über die Mechanismen der Homogenisierung der Meinungen schreibt van Rossum:
„Dazu gibt es bei ARD-aktuell sicherlich keine Vorgaben, keine Magna Charta, aber es gelingt in täglicher Feinabstimmung, in den vielen Konferenzen und Besprechungen, bis sich die Sprachregelung zu den aktuellen Themen herausgebildet hat. Es geht um Objektivitätsschein, der durch größtmögliche Annäherung an die politische Mitte erreicht werden soll.“


Quelle: Wikipedia
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Re: Presseschau

Beitrag25. Januar 2015, 12:48

Interessante Geschichte im Handelsblatt, die mir bereits vor einiger Zeit von einem "Insider" erzählt wurde.
Eine von seinem Intendanten veranlasste Personalie sorgt im WDR für Aufsehen. Tom Buhrow möchte, dass der Leiter seiner Intendanz Rüdiger Paulert – ein enger Buddy des Senderchefs -voraussichtlich zum 1. April auch die Verantwortung der Hauptabteilung Kommunikation, Forschung und Service übernimmt. Das Vorhaben dürfte auf der Verwaltungsratssitzung des Senders am 6. Februar durchgewinkt werden. Allerdings gibt es da ein Problem: Für die bisherige Leiterin der Hauptabteilung Claudia Schmidt hat Buhrow keine Anschlussverwendung.
Das Angebot des Intendanten sich bei gleichem Gehalt künftig ausschließlich auf die Medienforschung zu konzentrieren, soll sie abgelehnt haben. Angeblich hat Buhrow daraufhin erwogen, die Dame unter Zahlung ihrer Bezüge in den vorzeitigen Ruhestand zu schicken. Diese nicht eben gebührenschonende Variante soll der Senderchef, der ansonsten einen beinharten Sparkurs fährt, aber wieder verworfen haben.
Nun soll, wie es in Senderkreisen heißt, Schmidt Paulert bis Ende des Jahres einarbeiten und danach im Rahmen einer Vorruhestandsregelung den Sender verlassen. Was diese für außertariflich bezahlte Führungskräfte eher unübliche Lösung den WDR kostet, ist unklar. Der Sender hüllt sich zu der gesamten Causa in Schweigen. Es handele sich um „unternehmensinterne Fragen“, zu denen man sich „nicht äußern“ wolle, sagt ein Sendersprecher.
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Re: Presseschau

Beitrag27. Januar 2015, 10:07

Ich hätte garnicht gedacht, dass in unserem Nachbarland auch Bestrebungen der meinungsbildenden Zunft an der Tagesordnung sind, die Leute möglichst in Dauerbesorgnis zu versetzen.
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Re: Presseschau

Beitrag31. Januar 2015, 11:53

Peter Vonnahme, Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof i.R. und ehemaliges Mitglied im Bundesvorstand der Neuen Richtervereinigung schreibt gelegentlich kluge und mahnende Artikel, wie hier für Heise und auch Programmbeschwerden.

Warum es eine gute Idee ist unter Berufung auf den Rundfunkstaatsvertrag Beschwerde bei den Rundfunkräten einzureichen - Unverdrossen, unermüdlich?

Peter Vonnahme: „Der Beschwerdeführer hat derzeit keine realistischen Chancen, einen Sender zu einer fehlerfreien Berichterstattung zu zwingen, insbesondere nicht mittels einer verwaltungsgerichtlichen Klage. Abgesehen von sonstigen Voraussetzungen kann eine Klage vor dem VG prinzipiell nur dann erfolgreich sein, wenn der Kläger geltend machen kann, dass er in seinen eigenen subjektiven Rechten verletzt ist (§ 42 Abs. 2 VwGO). Es genügt also nicht, dass ein Verwaltungsakt objektiv rechtswidrig ist. Weitere zwingende Voraussetzung wäre, dass der Kläger hierdurch in Rechten verletzt wird, die der Gesetzgeber ausdrücklich ihm, dem Zuhörer, eingeräumt hat. Das sieht die geltende Rechtsordnung jedoch nicht vor. In anderen Worten: Der Zuhörer hat rechtsdogmatisch nur ein Interesse, aber kein einklagbares Recht auf fehlerfreie Berichterstattung der Tagesschau. Zum Ausgleich dafür darf er aber die Rundfunkgebühren bezahlen. ...“
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Re: Presseschau

Beitrag3. Februar 2015, 14:18

"Gekaufte Journalisten" - diesmal nicht von Ulfkotte sondern von den Krautreportern.
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WEM FOLGT DEUTSCHLANDS POLIT-ELITE?

Beitrag4. Februar 2015, 12:12

Wer folgt wem?
Welchen Journalisten und welchen Redaktionen folgen Deutschlands einflussreichste Politiker bei Twitter?
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Maren

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Re: Presseschau

Beitrag4. Februar 2015, 12:40

Voll krass: Der WDR macht einen auf YouTube - Aber das neue WDR-Angebot, das unter dem Namen #3sechzich junge Leute zwischen 20 und 30 erreichen soll, ist nicht nur rätselhaft, unfreiwillig komisch und ein bisschen affig, meint Medienjournalist Stefan Niggemeier.
Es ist ernsthaft ärgerlich. Und das liegt nicht an der Art der Präsentation, sondern an dem, was der WDR da präsentiert.
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Re: Presseschau

Beitrag6. Februar 2015, 11:22

Urteil: "schwarzgefärbt". Es ist eine heikle Studie in einer heiklen Phase. Dem Bayerischen Rundfunk wird von seinen Hörern und Zuschauern eine politisch einseitige Berichterstattung vorgeworfen
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Re: Presseschau

Beitrag7. Februar 2015, 21:44

Ist zwar sehr schade, dass sich die Kritiker immer erst aus der Deckung wagen, wenn sie pensioniert sind, aber eine Bestätigung ist es allemal. Merkt man das nicht, wenn man noch in der Tretmühle steckt? Würde man es früher merken, wenn die Gremien ihre Arbeit besser machen würden?

Meyko

Re: Presseschau

Beitrag8. Februar 2015, 06:26

Medienjournalist Stefan Niggemeier in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS): Die „Tagesschau“ inszeniert täglich ihre eigene politische Realität. Zweifel daran sind unerwünscht.

http://bit.ly/1vygxOM

Er weist im Textverlauf dezent auf einen "Leipziger Verein" hin... ;-)

Meyko

Re: Presseschau

Beitrag8. Februar 2015, 06:32

Ach ja, Niggemeier greift in einem weiteren Beitrag auch den kritischen Spiegelartikel vom ARD-Reporter Christoph Maria Fröhderuf zur „Tagesschau“-Routine nochmal auf.

http://bit.ly/1zjW8Ys
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Re: Presseschau

Beitrag9. Februar 2015, 17:22

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Re: Presseschau

Beitrag10. Februar 2015, 17:51

...und die unvermeidliche Zurückweisung von Kritik ala Gniffke.
Es gibt nach wie vor eine große Zahl von Menschen, die sich nicht täglich ihre Nachrichten aus der Flut digital verfügbarer Informationen zusammensuchen möchten. Für sie bieten wir die Dienstleistung, nach bestimmten Kriterien die Ereignisse des Tages vorzusortieren.


Soso, Dienstleistung bieten Sie. Und ich dachte immer, Sie kommen Ihren gesetzlich vorgeschrieben Grundversorgungsauftrag nach, der für die gesellschaftliche Meinungs- und Willensbildung essentiell ist.
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Zerstreuungsprogramm verantwortlich für geringe Wahlbeteiligung?

Beitrag11. Februar 2015, 11:03

Sehr lesenswerter Beitrag, verfasst von Dr. Marianne Bäumler, einer freien Mitarbeiterin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (u.a. für WDR5 und DRadio).
Die elend geringe Wahlbeteiligung in unserem Land ist unbedingt auch ein Resultat eines immer geschmeidigeren Zerstreuungsprogramms, das die Öffentlich Rechtlichen Anstalten uns zu servieren belieben! … Die Entpolitisierung in unserer „Zuschauer-Demokratie“, sie kommt nicht von ungefähr, und neben Faktoren wie forcierter Leistungsdruck in den Schulen und Universitäten sowie depressiv machender Arbeitsstress muss der dominante Part der Bewusstseinsindustrie an der gefährlichen Abstinenz zivilgesellschaftlichen Engagements dringend zur Kenntnis genommen werden.
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Re: Presseschau

Beitrag12. Februar 2015, 13:23

Journalisten müssen begreifen, dass nur transparentes und offenes Arbeiten Vertrauen herstellen kann, findet Daniel Bröckerhoff. Die Leser sollten im Gegenzug erkennen, dass es "die Wahrheit" nicht gibt.

Irgendwie komme ich mit diesem Statement nicht klar. Natürlich gibt es die ultimative Wahrheit nicht. Aber es gibt ein/das Geschehen, über welches objektiv berichtet werden kann. BERICHTET, wohlgemerkt, nicht umgedeutet, fehlkommentiert oder bewusst manipuliert. Diese Art Journalismus ist überflüssig wie ein Kropf. Insbesondere, wenn der Auftrag lautet, die freie Meinungsbildung der Bevölkerung zu gewährleisten, verbieten sich tendenziöse "Deutungsangebote, Analyseversuche und Erklärungsansätze". Die Leser/Zuschauer sind nicht komplett verblödet und empfinden es zunehmend als Zumutung, von Vertretern schreibender oder sendender Berufsgruppen Meinungen eingeimpft zu bekommen, die sie nicht teilen.
Sowas z.B. ist keine seriöse Berichterstattung. Sowohl die unsägliche und überflüssige Polemik in Klebers Anmoderation, als auch die wiederholt peinliche Fixierung auf die Person Putin durch Eigendorf, der schon fast etwas Zwanghaftes anhaftet. Und es hört leider nicht auf.

Meyko

Re: Presseschau

Beitrag12. Februar 2015, 14:29

Etwas verschwurbelt und kurvenreich in der TAZ, aber immerhin: "Die Ukraine-Berichterstattung der freien deutschen Presse ist mehrheitlich voreingenommen, genormt, propagandistisch infiziert und auch politisch gefährlich."

http://bit.ly/1FCb1uS
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Re: Presseschau

Beitrag13. Februar 2015, 15:55

Interessantes aus der Karriere eines Räubers.
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Re: Presseschau

Beitrag15. Februar 2015, 14:39

Für die einen gibt es die "Wahrheit" nicht und für die anderen ist sie sogar zerstörbar. Ja, was denn nun?
Die Fokussierung auf Einzelpersonen ist auch in diesem Artikel höchst albern - dabei hatte ich Herrn Hanfeld eigentlich immer in positiver Erinnerung. Schade, dass bei der FAZ die Kommentarfunktion abgeschafft wurde. :D
Man darf gespannt sein, in welcher Weise das ZDF am kommenden Dienstag um 20:15 Uhr den russischen Präsidenten präsentiert. Ob die Wahrheit dabei eine vordergründige Rolle spielt, werden wir sehen.
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Maren

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Re: Presseschau

Beitrag16. Februar 2015, 09:40

Medien im Krieg
Ein ARD-Korrespondent im Studio in Kairo, der seinen Lagebericht über den 1.500 Kilometer entfernten irakischen „IS“ nur auf die Lektüre der ägyptischen Zeitung „Al Ahram“ stützt, könnte seine fünf inhaltsarmen Mikrophon-Sätze genauso gut von einem Balkon aus in Bad Kreuznach oder Bitterfeld sprechen.
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Re: Presseschau

Beitrag17. Februar 2015, 13:31

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