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Deutschen Welle: Israel - Schuldig trotz bewiesener Unschuld

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Deutschen Welle: Israel - Schuldig trotz bewiesener Unschuld

Beitrag von MrMadMarkus » 30. November 2017, 19:29

Anstatt ihre Leser unvoreingenommen zu informieren, dass hier versucht wird mit einer falschen Selbstanzeige Israel zu verleumden, unterstützt die Deutsche Welle die Verleumdungskampagne.


http://www.dw.com/de/streit-um-breaking ... a-41488786

"Es klingt nach einer Groteske: Ein Angeklagter pocht darauf, dass er schuldig sei, die ermittelnde Staatsanwaltschaft hingegen will um jeden Preis seine Unschuld beweisen. In Israel ist das gerade Realität: Dean Issacharoff will einen unbewaffneten Palästinenser geschlagen und festgenommen haben und bestätigt seine Schuld nun auch öffentlich in einem Video. Die Staatsanwaltschaft dagegen führt eifrig Beweismittel dafür an, dass Issacharoffs Aussagen falsch seien.“


Grotesk ist nur die Berichterstattung der Deutschen Welle. Zuerst einmal wird komplett unterschlagen, dass BtS bisher nur anonyme Anschuldigungen in dem Raum gestellt hat, die man deswegen nicht widerlegen konnte. Oder auch belegen. BtS mußte sich erhebliche Kritik anhören, dass sie die juristische Aufarbeitung von Straftaten verhindern indem sie Beweise zurückhalten. Was für sich genommen eine Straftat sein könnte.


Den eigentlichen Skandal findet man dann gut versteckt im vierten Absatz:

Anstatt Dean Issacharoff für die gestandene Gewalttat zu verurteilen, wurden die Ermittlungen gegen ihn eingestellt. ... Es stützt sich dabei auf Aussagen des besagten Palästinensers, der bestreitet, dass Issacharoff Gewalt gegen ihn angewandt habe.


So ist das in einem Rechtsstaat nun mal. Wenn das angebliche Opfer den angeblichen Täter vollständig entlastet, auf welcher Grundlage soll dann eine Strafverfolgung stattfinden?

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