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27'000 PR-Berater polieren Image der USA

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27'000 PR-Berater polieren Image der USA

Beitrag von Telekinese » 22. Februar 2016, 12:56

Ein Chefredaktor beklagt den immensen Einfluss des amerikanischen Verteidigungsminsteriums auf seine Journalisten. Jetzt ist ihm der Kragen geplatzt: Er enthüllt schier unglaubliche Fakten über die PR-Arbeit des Pentagons.
Tom Curley, Chef der amerikanischen Nachrichtenagentur AP, kann dazu nicht mehr länger schweigen. Am Wochenende referierte er an der Universität von Kansas vor Journalisten über den Druck des US-Verteidigungsministeriums auf seine Berichterstatter in Kriegsgebieten wie Irak oder Afghanistan. Sein Fazit: «Es wird langsam unerträglich.» Hohe Generäle hätten gedroht, dass man die AP und ihn ruinieren werde, wenn die Reporter weiterhin auf ihren journalistischen Prinzipien beharren würden. Seit 2003 wurden bereits elf Journalisten der AP im Irak für mehr als 24 Stunden verhaftet.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/ame ... y/20404513

P.S. Jetzt fragt sich jeder halbwegs intelligenter Mensch natürlich, wie groß ist diese staatliche Manipulation der Medien wirklich, wenn der Chef der amerikanischen Nachrichtenagentur AP mit einer solchen Meldung an die Öffentlichkeit geht.
Und warum schweigen wieder einmal die deutschen ÖR-Medien? Na warum wohl?

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